Je nach Kältemittel und Anwendung weisen HFO-basierte Kältemittel im Vergleich zu vielen herkömmlichen Kältemitteln niedrigere GWP-Werte auf. Diese können abhängig vom Kältemittel um bis zu etwa 99 % geringer ausfallen.
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A2L-Kältemittel? Wozu das ganze?
Was sind A2L-Kältemittel?
A2Ls sind eine in den vergangenen Jahren global verbreitete Klasse von Kältemitteln und Kältemittel-Gemischen mit den charakteristischen Merkmalen:
- geringer CO₂‑Äquivalenzwert im Vergleich zu konventionellen Alternativen
- Geringe Brennbarkeit
- Geringe Toxizität
A2L sind zwar entflammbar – aber weniger als Kältemittel der Klassen A2 und A3 und bei richtiger Handhabung eine sichere und zukunftsfähige Lösung die weitgehend mit bekannten Komponenten, Drucklagen und Systemdesigns realisiert werden kann.
Warum brauchen wir A2L-Kältemittel?
Staaten weltweit haben regulatorische Maßnahmen zur Begrenzung von Treibhausgasemissionen beschlossen. In Europa regelt die F-Gase-Verordnung die schrittweise Reduzierung der verfügbaren Mengen fluorierter Kältemittel.
Im Rahmen des Phase-Down-Prozesses werden die verfügbaren CO₂-Äquivalente bis zum Jahr 2030 auf 21 % der festgelegten Ausgangsmenge des Jahres 2015 reduziert.
Im Zuge regulatorischer Entwicklungen im Bereich der Kältemittel wurden in der Kälte- und Klimatechnik Kältemittel auf Basis von Hydrofluorolefinen (HFO) entwickelt. Diese weisen im Vergleich zu vielen bisher eingesetzten HFKW-Kältemitteln niedrigere GWP-Werte auf. In zahlreichen Anwendungen können sie unter Berücksichtigung der jeweiligen Systemanforderungen in bestehende Anlagen integriert werden. Erforderliche Anpassungen an Systemdesign, Drucklagen oder Komponenten sind abhängig von der jeweiligen Anwendung.
Im Rahmen der europäischen F-Gase-Regulierung kamen HFO-basierte Kältemittel bereits in zahlreichen Anlagen zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem die HFO-Gemische R449A und R452A. Diese nicht brennbaren Kältemittel der Sicherheitsgruppe A1 erfüllen die derzeit geltenden regulatorischen Anforderungen, erreichen jedoch nicht in allen Anwendungsbereichen die künftig vorgesehenen GWP-Grenzwerte.
Nach aktuellem Stand stehen nur begrenzt nicht brennbare Kältemittel mit einem GWP-Wert unter 150 zur Verfügung, die für die in vielen Bestandsanlagen vorhandenen Betriebsbedingungen geeignet sind. Daher wird in verschiedenen Anwendungsbereichen auch der Einsatz brennbarer oder schwach brennbarer Kältemittel betrachtet.
Gleichzeitig kommen natürliche Kältemittel nicht in jeder Anwendung gleichermaßen infrage. Je nach Kältemittel können beispielsweise Anforderungen hinsichtlich Brennbarkeit, Druckniveau oder sicherheitstechnischer Auslegung zu berücksichtigen sein.
Für bestimmte Anwendungen gewinnt deshalb die Bewertung brennbarer und schwach brennbarer HFO-Kältemittel zunehmend an Bedeutung.
Wenn schon brennbar – warum dann nicht gleich Kohlenwasserstoffe als Kältemittel?
Auch wenn HFO‑Kältemittel, ähnlich wie Kohlenwasserstoffe, brennbare Eigenschaften aufweisen können, unterscheiden sie sich in ihrer Sicherheitsklassifizierung sowie in relevanten Brennbarkeitsparametern. Diese Unterschiede sind bei der Auslegung von Anlagen, der Bewertung von Einsatzgrenzen und der Betrachtung möglicher Risiken zu berücksichtigen.
Die Sicherheitsklassifizierung von Kältemitteln orientiert sich an den in der Norm ISO 817:2014 festgelegten Kriterien zu Toxizität und Brennbarkeit. Hinsichtlich der Toxizität wird zwischen zwei Klassen unterschieden: Klasse A kennzeichnet Kältemittel mit geringerer, Klasse B solche mit höherer Toxizität. Kältemittel mit höherer Toxizität, wie beispielsweise Ammoniak (NH₃), werden daher überwiegend in indirekten Systemen eingesetzt. Die Brennbarkeit ist in mehrere Klassen unterteilt. Kohlenwasserstoffe wie Propan oder Isobutan sind der Sicherheitsklasse A3 zugeordnet.
Aktuelle HFO-Kältemittel und HFO-basierte Gemische werden überwiegend der Sicherheitsklasse A2L zugeordnet. Unterschiede in der Sicherheitsklassifizierung wirken sich auf die Auslegung von Anlagen sowie die Anforderungen an Sicherheitskonzepte aus. Im Vergleich zu Kältemitteln der Klasse A3 unterscheiden sich A2L-Kältemittel in relevanten Brennbarkeitsparametern. Normative Prüfverfahren untersuchen das Entzündungsverhalten unter definierten Bedingungen und berücksichtigen dabei unterschiedliche potenzielle Zündquellen.
Das „L“ in der Sicherheitsklasse A2L steht für eine geringe Brenngeschwindigkeit. Eine Zündung ist an spezifische Voraussetzungen gebunden und erfordert eine vergleichsweise hohe Konzentration des Kältemittels in der Luft. Nach gängigen Kenndaten liegt die erforderliche Mindestkonzentration deutlich über der von Kältemitteln der Sicherheitsklasse A3.
Durch geeignete technische Maßnahmen, wie beispielsweise ausreichende Belüftung in geschlossenen Räumen, können die mit der Brennbarkeit verbundenen Risiken im vorgesehenen Anwendungsrahmen begrenzt werden.
Was ist bei der Konzeption von A2L‑Systemen zu beachten?
A2L-Kältemittel weisen brennbare Eigenschaften auf und unterliegen entsprechenden sicherheitstechnischen Anforderungen. Bei Planung, Auslegung und Betrieb sind daher die geltenden Normen und Sicherheitsvorgaben zu berücksichtigen.
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Eine wichtige Rolle spielt dabei die Auswahl geeigneter und für den Einsatz mit A2L-Kältemitteln zugelassener Komponenten. Fischer Kälte-Klima kennzeichnet entsprechende Produkte schrittweise mit dem Hinweis „A2L READY“, um deren Zuordnung im Rahmen der Anlagenplanung zu erleichtern. |
Neben dem Einsatz geeigneter Komponenten und Werkzeuge ist eine Risikobewertung gemäß den Anforderungen der EN 378-2 erforderlich. Diese umfasst unter anderem die Bewertung von Raumvolumen, potenziellen Zündquellen sowie der vorgesehenen Kältemittelfüllmenge.
Dabei sind sowohl die Größe des Aufstellungsraums als auch die Art und der Standort der Anlage zu berücksichtigen. Die Anforderungen können sich beispielsweise je nach Aufstellungsort innerhalb oder außerhalb von Gebäuden unterscheiden.
Auf Grundlage der Risikobewertung und der jeweiligen Rahmenbedingungen können unterschiedliche Kältemittelfüllmengen umgesetzt werden. Zusätzliche technische Maßnahmen wie Leckageerkennung, Zwangsbelüftung oder Alarmsysteme können dabei berücksichtigt werden. Für kleinere Füllmengen sehen die einschlägigen Regelwerke teilweise vereinfachte Anforderungen vor.
Unabhängig davon sind die Vorgaben für Installation, Betrieb, Service und Wartung gemäß den jeweiligen Montage- und Betriebsanleitungen einzuhalten.
Insbesondere im unteren und mittleren Leistungsbereich der Gewerbekälte kommen A2L-Kältemittel in verschiedenen Anwendungskonzepten zum Einsatz. Dabei können sie abhängig von den jeweiligen technischen, normativen und anwendungsspezifischen Anforderungen als Kältemitteloption berücksichtigt werden.
Eigenschaften HFO-basierter Kältemittel:
HFO‑basierte Kältemittel weisen gemäß aktueller Klassifizierung kein Ozonabbaupotenzial (ODP) auf.
Der Einsatz bewährter Technik und Systemdesigns kann dazu beitragen, den Aufwand für Umstellungen und Anlagenanpassungen zu reduzieren.
Neue HFO-basierte Kältemittel erreichen in vielen Anwendungen Leistungswerte, die eine Nutzung in bestehenden Anwendungsbereichen ermöglichen. Unterschiede im Energiebedarf können sich abhängig vom jeweiligen Systemkonzept und den Betriebsbedingungen ergeben.
Der Energiebedarf einer Anlage kann sich auf die Betriebskosten auswirken. Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem von Anwendung, Auslegung und Betriebsweise der Anlage ab.
HFO‑basierte Kältemittel entsprechen den aktuell geltenden Anforderungen der F‑Gase‑Verordnung. Darüber hinaus weisen sie Eigenschaften auf, die sie auch im Hinblick auf zukünftige regulatorische Entwicklungen für verschiedene Anwendungen relevant machen.
Fischer A2L-Komponentenprogramm für Systeme mit niedrigem GWP
FAQ – Häufige Fragen zu A2L-Kältemitteln

Aufgrund ihrer Einstufung in die Sicherheitsklasse A2L werden diese Kältemittel in Anlagen eingesetzt, die speziell für den Betrieb mit A2L‑Kältemitteln ausgelegt sind und aus entsprechend geeigneten Komponenten bestehen. Der Einsatz erfolgt unter Beachtung der jeweils geltenden Normen und technischen Regelwerke.
Sicherheitsnormen wie die EN 378 definieren die erforderlichen Schutzmaßnahmen, deren Umfang und Komplexität unter anderem von Faktoren wie dem verwendeten Kältemittel, der Füllmenge, dem Raumvolumen und der Aufstellsituation abhängen.
Mit zunehmender Anlagengröße steigen die Anforderungen an die sicherheitstechnische Auslegung. Vor diesem Hintergrund werden A2L‑Kältemittel insbesondere bei kleinen und mittleren DX‑Systemen in der Gewerbekälte sowie in indirekten Systemen im höheren Leistungsbereich berücksichtigt.

Nein. A2L-Kältemittel dürfen nur in neuen oder für den Einsatz mit A2L-Kältemitteln geeigneten Anlagen verwendet werden.
Für die jeweilige Anwendung sind die Anforderungen der relevanten Normen, Vorschriften und technischen Regelwerke zu berücksichtigen.
Abhängig von Anlage und Einsatzbereich können zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen sowie technische Anpassungen erforderlich sein.

Die Normen ISO 5149 und EN 378 spezifizieren die Kältemittelfüllmenge als Funktion der Brennbarkeitsklasse, der unteren Explosionsgrenze (LFL) sowie der Größe des Raums, in dem die Kälteanlage installiert werden soll. Daneben sind minimale Kältemittelfüllmengen ohne raumvolumenbezogene Beschränkungen vorgesehen, die unabhängig vom Aufstellungsort gelten.
Die Höchstfüllmenge für die Brennbarkeitsklassen 2 oder 3 beträgt weniger als 4 x LFL, unabhängig von der Raumgröße. Bei Kältemitteln der Klasse 2L beträgt dieser Wert bis zu 6 x LFL ohne Beschränkungen.
Angesichts des höheren LFL-Werts dieser 2L Kältemittel sind signifikant höhere Füllmengen ohne raumvolumenbezogene Beschränkungen möglich (z.B. R1234yf – 1,73 kg) im Vergleich zu A3-Kältemitteln (z.B. R290 – 0,15 kg). Bei höheren Füllmengen muss die Raumgröße berücksichtigt werden und ggfs. weitere Sicherheitseinrichtungen vorgesehen werden.

Wie bei allen Kältemitteln ist auch bei A2L-Kältemitteln Sorge zu leisten, dass neben der Vermeidung einer entzündlichen Atmosphäre die Kältemittelkonzentration am Aufstellungsort unterhalb des Arbeitsplatzgrenzwerts (AGW) liegt.
Um dies sicherzustellen, bzw. zu detektieren ist im Falle einer Innenaufstellung ein geeigneter Gassensor am Aufstellungsort zu installieren – verbunden mit Alarmvorrichtungen, die Personen außerhalb des Aufstellungsorts vor einer Leckage warnen.
Stellen Sie im Servicefall sicher, dass Absaugeinrichtungen so ins Freie geführt werden, dass sich die Auslässe ebenfalls nicht in der Nähe von Luftzuführungen in das Gebäude befinden. Sorgen Sie dafür, dass der Arbeitsbereich gut belüftet ist. Verwenden Sie zusätzliche, für A2L-Kältemittel geeignete Belüftungseinrichtungen wie Gebläse oder Ventilatoren, um etwaige Kältemitteldämpfe zu verteilen. Überprüfen Sie vor Betreten abgeschlossener Arbeitsbereiche, beispielsweise über tragbare Gaswarngeräte, ob genügend Sauerstoff vorhanden ist.

Betreten Sie den Bereich der Leckage bzw. des Austritts erst wieder, nachdem sich die Kältemitteldämpfe verflüchtigt haben, bzw. mit geeignetem Atemgerät.
Bis der Bereich ausreichend belüftet ist, darf sich niemand dort aufhalten. Verwenden Sie Gebläse oder Ventilatoren, um direkt über dem Boden, in tiefergelegenen Bereichen oder Gruben eine Luftzirkulation herzustellen.

Ein Großteil der Werkzeug-Ausrüstung für A1-Kältemittel ist auch für A2L-Kältemittel geeignet.
Auf Grund ihrer elektrischen Bauteile und Motoren sollten einige Geräte wie Vakuumpumpen und Absaugstationen jedoch ausdrücklich für den Einsatz mit schwer entzündlichen A2L-Kältemittel geeignet sein und den geltenden Vorschriften entsprechen.

Sperren Sie Ihren Arbeitsbereich ab und sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung.
Vergewissern Sie sich, dass die Kältemittel- und Sauerstoffkonzentration der Luft im sicheren Bereich liegt.
Saugen Sie das Kältemittel aus der Anlage in geeignete A2L-Recycling-Flaschen ab und lassen Sie kein Kältemittel in die Umgebungsluft entweichen.
Spülen Sie, falls erforderlich, die Anlage mit Stickstoff. Ansonsten öffnen Sie das System und stellen Sie sicher, dass kein Restdruck vorhanden ist.
Falls möglich, lassen Sie das Schmiermittel im Bereich der Löt- oder Schweißstelle ab, um einen Brand zu verhindern.
Um einen Druckaufbau zu verhindern, darf die Anlage während der Arbeiten nicht geschlossen werden.
Sorgen Sie für zusätzliche Belüftung, um in der Anlage befindlichen Rauch oder Kältemittelreste während der Reparaturarbeiten zu verteilen.
Sollte sich die Größe, Form oder Farbe der offenen Flamme merklich verändern, ist dies ein Zeichen für sehr hohe Kältemittelkonzentrationen im Bereich der Anlage. Stellen Sie unverzüglich sämtliche Arbeiten ein und sorgen Sie für gründliche Belüftung.

Setzen Sie die Flaschen keinem Temperaturniveau über 52 °C aus, da sonst unter Umständen der Maximaldruck der Flasche überschritten werden kann. Verzichten Sie auch beim Erwärmen von Kältemittelflaschen auf offenen Flammen um die Flaschen nie über dieses Temperaturniveau zu erwärmen.
Ausschließlich für A2L-Kältemittel geeignete Recycling-Flaschen verwenden und dabei strikt auf das maximale Füllgewicht der Flaschen achten. Wiederbefüllbare Kältemittelflaschen nicht mit gebrauchtem Kältemittel befüllen.
Das Kältemittel darf ausschließlich in der Flüssigphase aus der Flasche entnommen werden. Anschließend kann das Kältemittel flüssig oder gasförmig in die Kälteanlage geleitet werden.
Gehen Sie mit Kältemittelflaschen stets sorgsam um! Schützen Sie die Flaschen vor Feuchtigkeit und Rost und lagern Sie diese nicht in der Nähe von unverträglichen Materialien oder brennbaren Stoffen. Vermeiden Sie zudem durch einen fachgerechten Umgang mechanische Beschädigungen der Flaschen und öffnen Sie die Ventile nicht mit Gewalt.
Informationsmaterial unserer Partner zu A2L

Neue A2L-Füllungen für Thermo-Expansionsventile der TI-Reihe
Technische Dokumentation
Alco Produktfreigabe für das Kältemittel R452A
Technische Dokumentation
Neue Kältemittelfreigaben für Alco-Komponenten mit R32, R452B, R454B
Technische Dokumentation
Einführung der mechanischen ALCO-Produkte mit A2L-Qualifikation
Technische Dokumentation
Leitlinie und Produkt Schnellauswahl: HFO-Gemisch R452A
Broschüre

Kältemittel der Sicherheitsgruppe A2L:
Leitlinien und praktische Handhabung bei Wartungsarbeiten, Reparatur und Kältemittelumstellung
Interaktiver Weblink
Scrollverdichter von Bitzer für A2L-Kältemittel zur Serienproduktion freigegeben
Pressemitteilung
BITZER ECOLITE 2.0 - Zulassung für die Kältemittel der Sicherheitsgruppe A2L (R1234ze/yf, R455A und R454C)
Pressemitteilung
Bitzer BEST Software
Download und weitere Infos
Video FIscher KnowHow-Mediathek
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The °Clever Art of Cooling: Die Lösung für Low-GWP-HFO-Kältemittel
BOCK LG-Verdichterbaureihe – Broschüre
Bock LG-Verdichterbaureihe
Video

Sicherheit von Opteon™ XL Kältemitteln - Chemours beantwortet Ihre Fragen zum sicheren Umgang und Einsatz von Opteon™ XL Kältemitteln
Broschüre
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Verdichter
Scrollverdichter YH*K1E für R454C und R1234yf
Technische Dokumentation
Einführung des neuen Copeland™ Scroll-Verdichters YP83K1T für das Kältemittel R32
Flyer
Einführung der neuen CopelandTM Scroll-Verdichter YP91 – 485K1T für das Kältemittel R32
Broschüre
Verflüssigungssätze
Copeland™ ZX-Verflüssigungssätze zur Außenaufstellung für A2L-Kältemittel
Broschüre
Einführung der ZX-EazyCool Verflüssigungssätze für A2L-Kältemittel
Flyer
A2L Units / Kältentreff 2021
PDF - PowerPoint-Präsentation

Zukunftssichere, für unterschiedliche Kältemittel geeignete Verflüssigungssätze, bereit für den Umstieg auf „grüne“ Systeme:
Danfoss Optyma™ Verflüssigungssätze – Broschüre
A2L – Füllmenge und Länge der Rohrleitung – Was ist zu beachten?
Video Fischer KnowHow-Mediathek
Das richtige Kältemittel – wie auswählen?
Video Fischer KnowHow-Mediathek

Emerson - Produktprogramm für LOW GWP Lösungen (A2L)
Video Fischer KnowHow-Mediathek
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